Als du noch keine Kinder hattest, hast du dir nicht auch viele Male vorgestellt, wie es sein würde, wenn es dann mal so weit ist? Hast du dir nicht auch Gedanken darüber gemacht, was du anders machen würdest als deine Eltern? Also ich habe mir dies oft vorgestellt.
Hast du nicht auch Eltern dabei beobachtet, wie sie mit ihren Kindern gesprochen haben, was sie zu ihnen und wie sie es zu ihnen gesagt haben, wie sie das Verhalten ihrer Kinder belohnt oder bestraft haben usw.? Und warst du nicht voller Vorfreude eigene Kinder zu bekommen?
Mit diesen eigenen Vorstellungen, wie du es mit deinen Kindern machen wirst bist du Mutter oder Vater geworden. Und ja, wie es dann so ist, kam alles anders, als du es dir vorgestellt hast. Ist es nicht so? Ich kann dich jedoch beruhigen, es geht den allermeisten Eltern, glaube mir. Bei mir war es nicht anders.
Jetzt fragst du dich vielleicht oder hast dich bereits hunderte Male gefragt, warum dies so ist? Du hast dir alles so wunderschön vorgestellt und im echten Leben ist alles anders! Du bist verzweifelt und fragst dich, was kann ich denn tun, damit das Ganze nicht aus dem Ruder fällt? Damit dein Kind nicht den gleichen Mist durchmachen musst wie du? Damit deine Vorstellung von einem harmonischen Familienleben doch noch wahr wird?
Wir bekommen nicht immer das was wir uns wünschen, sondern das was wir in diesem Moment brauchen, um uns an unseren Wunsch anzunähern. Das was uns in diesem Moment gezeigt wird ist die Ursache des “Problems” – ich bezeichne es lieber als Herausforderung, denn eine Herausforderung nehmen wir an, mit einem Problem beschäftigen wir uns ungerne. Wenn die Ursache angeschaut und transformiert wurde, dann wird sich im Aussen in dieser Hinsicht auch keine Herausforderung mehr zeigen.
Wie gesagt bin ich kein Freund der Symptombekämpfung. Ich gehe gerne an die Wurzel des Übels ran. Braucht vielleicht am Anfang ein bisschen mehr Zeit, aber auf längere Sicht ist es eine enorme Erleichterung.
Was hat das Ganze nun mit dem Titel “Erwartung vs. Vertrauen” zu tun? Ganz einfach, weil die angeblichen “Probleme” bzw. Herausforderung, die wir mit unseren Kindern haben, aus den Erwartungen entspringen, die wir an unsere Kinder haben. Erst als ich mir meine Erwartungen an meine Kinder bewusst gemacht habe, konnte ich den Weg gehen von woher diese Erwartungen kamen, um sie zu transformieren, damit ich mit vollem Vertrauen in meine Kinder den Weg weiter gehen konnte.
Welche Erwartungen hast du an dein Kind? Welche Vorteile ziehst du daraus, wenn dein Kind diese Erwartungen erfüllt? Welche Nachteile ergeben sich für dich, wenn dein Kind diese Erwartungen nicht erfüllt?
Damit du keine wertvolle Zeit verlierst ermutige ich dich meinen Soforthilfe-Fahrplan runter zu laden und dich auf einen neuen Weg zu machen, der zunächst einmal den Fokus von deinem Kind nimmt, dir es aber ermöglicht die Zügel wieder selbst in die Hand zu nehmen.
Klicke also auf den Button, mache den ersten Schritt auf deinem neuen Weg zu einem harmonischeren Familienleben und wertschätzenden Miteinander.
Sei gespannt und staune.
Bis bald.
Deine Sandra


